Kategorie: Allgemein Allgemein


Autor: slowmo1989 Verfasst am 23. 10. 2014
Assasins Creed Unity
Hallo meine lieben Freunde, da ich weiß das außer mir noch einige andere gibt die AC spielen werde ich hier mal einen Artikel über das neue AC erstellen.


Setting



Unity wird in der Zeit um bzw. kurz nach der französischen Revolution angesiedelt sein, also in einer Zeit wo die Grundlagen der Demokratie in Europa gelegt wurden, verspricht schonmal ein Interresantes Setting zu werden. Die Hauptfigur heißt Arno Dorian, (klingt nicht gerade französich, ich hätte Arnaud gewählt aber naja)
während Arno seine Ausbildung zum Assassinen beginnt, stößt er immer wieder
auf Hinweise zum Mysteriösen Tod seines Vaters. Moment mal, dass kenne ich doch schon werden hier einige sicherlich denken, Stimmt auch aber anders als wie im Bruder AC II geht es Arno nicht um Rache. Ihm geht es nur um ausgleichende Gerechtigkeit, sowohl für sich als auch seine Kindheitsfreundin und Templerin Elise (kling schon eher Französich). Nochmal zusammengefasst, Arno muss den Mörder seines Vaters finden, den Templern trotzen und sich seinen Gefühlen gegenüber Elise klar werden, dass alles während draußen die Revulotion tobt.
Klingt an sich schon mal nach einem abwechslungsreichen Abenteuer, man darf gespannt sein.


Missionen
Da ich es selber noch nicht Spielen konnte der Tester aber schon werde ich hier die nächsten Abschnitte unverändert reinstellen da ich euch seine Sichtweise darauf zeigen möchte (da er es schon gespielt hat) und nichts verfälschen will.



Wer Assassins Creed kennt und mag, der wird auch in Assassin's Creed Unity gut bedient: Die typischen Zwischenmissionen etwa haben sich kaum verändert: Verfolge X und belausche ihn bei einem Templer-Treffen, nimm Y eine unglaublich wichtige Nachricht ab und so weiter.Die großen, wichtigen Story-Missionen laufen allerdings etwas anders ab: Zu Beginn der Mission wird uns das Ziel vorgestellt, den Weg dahin müssen wir dann innerhalb gewisser Vorgaben selbst finden. So können wir beispielsweise entscheiden, ob wir uns durch ein Eckfenster in die Kathedrale Notre-Dame schleichen oder uns mit einem Schlüssel Zugang verschaffen. Selbstverständlich ist auch ein Frontalangriff mit Rauchbombe und Gewehr eine Möglichkeit, doch wir spielen ja ein Assassin's Creed und kein Battlefield. Ziel ist auf jeden Fall ein Attentatsopfer in der Kirche, das wir erreichen müssen. Nicht mal der Beichtstuhl kann Arno nicht davon abhalten, seinen Auftrag auszuführen. Wir möchten ganz traditionell den Schlüssel benutzen und machen erst mal dessen Besitzer ausfindig. Den können wir dann eine Zeit lang verfolgen und schließlich bestehlen. Oder in einer dunklen Gasse umbringen und ausrauben. Oder einen vorbeilaufenden fanatischen Revolutionär angreifen und so eine Massenprügelei heraufbeschwören, in der der Schlüsselträger schließlich zu Tode kommt. So oder so: Irgendwann wandert der Schlüssel aus der Hosentasche in Arnos Hand. Beim Anspielen machen wir uns auf die Suche nach der passenden Geheimtür, nur um dann doch über ein offenes Dachfenster zu stolpern, das unseren Schlüssel komplett überflüssig macht. Nach erfolgreicher Infiltration stehen wir wieder vor mehreren Möglichkeiten. Warten wir geduldig, bis sich unser Attentatsziel zu uns in den Beichtstuhl setzt? Oder verlieren wir - wie beim Anspielen geschehen-auf halbem Weg die Geduld und stürzen uns von oben auf ihn? Das Opfer ist am Ende so oder so erledigt, die Belohnung allerdings eine andere: Haben wir einige der optionalen Ziele erfüllt (etwa aus dem Verborgenen heraus töten), erhalten wir dementsprechend mehr Erfahrungspunkte.


Nebenquests



Abseits der Haupthandlung warten diverse Nebenaufgaben. In den sogenannten »Paris Stories« tauchen wir tiefer in die Welt des Revolutions-Paris ein. Das bedeutet aber nicht zwangsläufig eine Auseinandersetzung mit Robespierre und Konsorten, diese bekannten Figuren hebt sich das Spiel weitgehend für die Hauptgeschichte auf. In einer Nebenmission gehen wir beispielsweise Berichten über Satans Stimme nach, die angeblich Leute in ihr Verderben lockt. Natürlich ist nicht der echte Fürst des Bösen in die Sache verstrickt. Stattdessen nutzen Gauner die allgemeine Verwirrung, um Brunnen mit Halluzinogenen zu vergiften.
Die benommenen Opfer werden dann an einen versteckten Ort gelockt und ausgeraubt. Helfen wir dabei, das Verbrechen aufzuklären, bemerken das auch die Bürger der Stadt. Eine bestimmte Anzahl von guten Taten bringt uns Boni in Form von Erfahrungspunkten, Geld und Gegenständen. Den gleichen Effekt hat auch das Ergreifen von Dieben oder das Verhindern von Mordanschlägen.Weniger großherzig, sondern ganz und gar eigennützig sind unsere Bemühungen um das heruntergekommene Café du Théâtre. Ähnlich wie die Villa Auditore im zweiten Teil muss auch das Café finanziell unterstützt werden, um zu altem Glanz zurückzukehren. Doch anders als Ezios Familiensitz wirft das Café nicht nur Geld ab, sondern versorgt die Assassinen mit wichtigen Informationen aus dem Quartier. Im Laufe der Zeit weitet sich unser Informationsnetz auf die ganze Stadt aus. Inwiefern sich das langfristig auf unser Spiel auswirkt, konnten wir bei der vergleichsweise kurzen Anspiel-Session noch nicht feststellen. Andere Nebenmissionen wie Rennen oder Auftragsmorde gibt es nach wie vor.


Multiplayer



Hier werde ich wieder mit meinen eigenen Worten zusammenfassen.


Auch hier wieder parallelen zum Bruder ACII, da Unity als erster Teil seid Brotherhood über Mehrspielermodi auf die man während des Spiels zurückgreifen kann. Es wird 2 unterschiedliche Modi geben, einmal einen wo man Heist-Missionen durchführen muss ähnlich wie bei Payday 2 mit bis zu 4 Leuten.
In dem Modus kann sich jeder der Spieler eine von 4 Fähigkeiten aussuchen,
diese sind Verkleiden, einen Scan der Feinde in der Umgebung erfasst und den Kumpanen zeigt, Giftpfeile und die Fähigkeit zu heilen.
Die Schwierigkeit der Missionen ist festgesetzt, heißt das wenn die Mission für 4 Spieler vorgesehen ist, es für uns schwer wird diese alleine zu schaffen und umgekehrt eine Mission die für 2 bestimmt ist mit 4 zu machen macht wenig sinn.
Mehr Story und Action gibt es hingegen im zweiten Modus, hier werde ich wieder den Text des Testers nehmen aus dem selben Grund wie oben. Im Duett müssen wir unter anderem die Hinrichtung eines Informanten verhindern, der - wie könnte es anders sein - über wichtige Templer-Informationen verfügt. Zunächst stehlen wir wie gewohnt die Beweise aus einem gut bewachten Herrenhaus. Der zweite Schritt wird dann weitaus komplizierter: Der Informant steht bereits auf dem Schafott und muss gerettet werden. Jetzt heißt es planen. Schleicht sich einer von uns in Wachenverkleidung zur Guillotine und versucht, heimlich einzugreifen? Oder gibt uns der Kamerad Feuer- und Sichtschutz und wir winden uns durch das Gewirr der Zuschauer und verschwinden mit dem Informanten auf Nimmerwiedersehen? Auch hier hängt die Lösung ganz von unseren Spielvorlieben und den Fähigkeiten der Assassinen ab, die wir gewählt haben. Fähigkeiten Eine komplette Neuerung die es bisher in noch keinem AC teil gab ist wohl der Skillbaum für die Helden, dieser ist in 4 Kategorien unterteilt Nahkampf, Distanz, Heimlichkeit und Heilen. Zu beginn soll dies sehr nervig sein da man auch Fähigkeiten wie Schlösser knacken oder Geld wefen extra erlent werden müssen. Das positive an der Sache ist das wir unseren Assassinen genau so unserem Spielstil anpassen können. Natürlich sollte man die Hieb- und Stichwaffen nicht vergessen, hier haben wir die wahl zwischen lechtem und schwerem Waffen, sprich Schwert oder Morgenstern. Doch auch Tricks wie die Fertigkeit, Gegner ins Taumeln zu bringen, die gesamte Gruppe oder auch nur sich selbst zu heilen oder passive Fähigkeiten wie eine höhere Schadensresistenz sind möglich. So sitzen wir jetzt also wie bei einem Rollenspiel auch bei Assassin's Creed stundenlang vorm Bildschirm und denken über die beste Skillpunkt-Verteilung nach. Eine weitere Neuerung ist etwas was meiner Meinung nach seid dem ersten Teil fehlt und zwar das schleichen. Anstatt wie gewohnt durch feindiche Gebiete zu stolzieren ist es nun möglich drücken wir uns jetzt durch Gänge und hinter Wachen vorbei, wie es ein Assassine mit jahrelangem Heimlichkeitstraining eben tun sollte. Genau den gleichen Effekt haben die Verbesserungen im freien Klettern. Anstatt wie ein Krebs die Wand entlang zu kriechen oder wie in Schockstarre auf einem Schornstein zu verharren, rollt, springt und klettert Arno erheblich flüssiger als seine Kollegen in den Serien-Vorgängern. Die zusätzliche Richtungsangabe per Knopfdruck ist zu Beginn noch etwas fummelig, hilft aber vor allem in hektischeren Situationen: Endlich klettert er nur dann nach unten, wenn er es auch soll. Zumindest meistens.


Kampfsystem



Den letzten Absatz werde ich wieder Komplett vom Tester übernhemen da ich mir auch hier selbst kein Eindruck verschaffen konnte.


Auch wenn Arno in der Regel aus dem Hinterhalt angreift: Zwischendurch sind Kämpfe oft nicht zu vermeiden. Dank sich höflich aufreihender KI-Gegner war das in den bisherigen Spielen der Serie kein Problem. In Assassin's Creed Unity sieht das Ganze allerdings etwas anders aus: Obwohl sie eigentlich mit der Revolution beschäftigt sein sollten, schwingen die Freiheitskämpfer ganz gern ihre Fäuste. Zwar kann man dem Getümmel immer noch problemlos mit einer Rauchbombe entkommen, mittendrin ist es dann aber stressiger als in den Vorgängern. Zum einen verträgt der sensible Franzose Arno eindeutig weniger als zum Beispiel Ezio oder Edward, denn schon nach zwei Schüssen aus einer Muskete ist er platt. Mit Giftbomben (ähnlich wie in AC: Revelations) lassen sich ganze Gegnertrupps ausschalten. Zum anderen haben auch die Feinde ohne Schusswaffen etwas dazugelernt: Sie greifen nun im Team an, anstatt einzeln zu warten, bis sie dran sind. Und weil der Konter-Kill abgeschafft worden ist, müssen wir jetzt ab und zu tatsächlich die Strategien ändern. Der Kampf gegen Dreier- oder Vierergruppen ist zwar immer noch ohne Probleme machbar, direkt à la Batman in eine zehnköpfige Gegnerhorde springen ist hingegen nicht mehr drin. Vor allem unser ungeskillter Anfänger-Arno segnet bei so manchem Gruppengefecht das Zeitliche. Praktisch ist, dass uns - ähnlich wie in Splinter Cell - angezeigt wird, wo unsere Feinde uns das letzte Mal gesehen haben. So können wir vorausahnen, welchen Weg sie nehmen werden und ihnen dort auflauern. Generell ist die Steuerung, wenn auch noch nicht perfekt, deutlich präziser als im Vorgänger, selbst wenn wir manchmal immer noch versehentlich Leuten ins Gesicht springen. Wo sind die Schiffe? Wer in Assassin's Creed Unity epische Seeschlachten wie im Vorgänger Assassin's Creed 4: Black Flag erwartet, der wird enttäuscht. Unity nähert sich in seinem Spieldesign eher den Wurzeln der Reihe an: beobachten, infiltrieren, unbemerkt verschwinden. Der offene Kampf ist nur als letztes Mittel gedacht. Was im Übrigen laut den Entwicklern auch der Grund ist, warum die Handlung der Serie nicht unentwegt in der Zeit voranschreiten kann. Ein Assassin's Creed mit Maschinengewehren und Scharfschützen wäre letzten Endes nichts anderes als ein Splinter Cell/Ghost Recon mit Kapuze. Zwar ist das Spiel mit seinen Neuerungen komplexer geworden, wird aber nicht übermäßig kompliziert und eignet sich sowohl für langjährige Fans der Serie, die einfach mal wieder mit Anspruch schleichen wollen, als auch für Einsteiger, die zuvor noch gar nicht mit der Serie in Kontakt gekommen sind.

Quelle



Mein Fazit: Ich freue mich einfach Riesig auf das virtuelle Paris das voll leben sein soll, ein bisschen Schade das die Seeschlachten abgeschafft wurden war auch eine nette Abwechslung aber davon wird es denk ich mal auch hier wieder geben. Ich werde es mir auf jeden Fall zulegen und hoffe das ich den ein oder anderen der noch kein Fan der Reihe ist noch mitzieht und es sich ebenfalls zulegt, ich würde mich in jedem Fall freuen und wäre auch jederzeit für eine Multiplayer Party zu haben ^^.


Mit freundlichen Grüßen
slwomo1989

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